Gardasee- Herbst 2016

Tag 1: Tremalzo – etwas spät starteten wir am Ledrosee hoch zum Tremalzo. Bei leichter Bewölkung aber trockenen Bedingungen strampelten wir die Passtraße in Richtung Refugio Garda. Oben war leider die Aussicht etwas in Nebel gehüllt. Dennoch ließen wir uns den Cappucino dort oben schmecken. Für die letzten Meter bis zum Passtunnel mussten wir nochmal kräftig in die Pedale treten. Ab da erwartete uns schon die uns bekannte Abfahrt auf der alten Militär Straße bis zum Passo Nota und zur Bocca dei Fortini. Ab hier ging es dann direkt auf einem uns noch unbekannten Trail in Richtung Ledro See. Super schöner und anspruchsvoller Weg hinab zum See.

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Tag 2: Carobbi und Troiana Trail – Den Regentag nutzen wir für eine kurze Tour nach Troiana. Bei einer etwas rutschigen Abfahrt ging es dann recht schnell wieder zurück nach Arco.

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Tag 3: Sarcatal – 7 Seillängen  und 150 hm. Eine traumhafte Mehrseillängentour mit toller Aussicht kürte das verlängerte Wochenende am Gardasee.

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Sommer 2016 – Dolomiten

Spontan starten wir in Richtung Innsbruck, um am nächsten Tag schnell über den Brenner zu kommen.

Den ersten Stop machten wir dann in Brixen. Laut „Mountainbike“ erlebten wir dort eine der 5 schönsten Touren in und um Brixen.

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Aufgrund des schönen Wetters in Kroatien ging es für uns weiter in Richtung Meer. Nach 30 km dann der erste Stop, die Reparatur der Antriebswelle stand an. Als wir es dann endlich kurz vor dem Meer waren gab Ernie vollends den Geist auf, 2 h später ging es für uns dann per Express weiter. Kaum zu glauben, ganze 5 Tage Meerurlaub in Bibione am Touristenstrand haben wir letzendlich über uns ergehen lassen.

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Erholt ging es dann wieder zurück in die Dolomiten zum Biken.

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Ein Klassiker am Rande des Marmoladagletschers – der Bindelweg, konnten wir für uns gewinnen.

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Auch die Tour hinauf zu den Cinque Torre, welche wir abschließend ins Tal zum Falzaregopass hinabfuhren war einzigartig.

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Einen Ruhetag verbrachten wir am Fluß bei Cortina d’Ampezzo.

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Am Falzaregopass tobten wir uns am nächsten Tag dann noch beim Klettern aus.

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Als krönender Abschluss des Urlaubs wurde Ernie geknackt, sodass wir eine Stunde später im Bus Richtung Heimat düsten.

Vinschgau – Pfingsturlaub

Von Latsch bis zum Reschensee!

  • 5 Tage
  • 5000 hm
  • 140 km
  • traumhafte Trails

Nach den Pfingsttagen und mit einer 3 mehr, ging es von Oberpfalz zunächst Richtung München, Innsbruck, Brenner, Jaufenpass und Meran.

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In Latsch starteten wir dann unsere erste MTB Tour auf die Annaberger Böden.

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Es folgten anstrengende Auffahrten zur Tarscher und Laatscher Alm, die Abfahrten jedoch eine Belohnung für alle Mühe.

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Abschließend im Laatscher Gebiet sind wir den Holy-Hansen-Trail geshredded.

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Nach starken Schneefällen bis auf 1500 hm fuhren wir weiter zum Reschenpass wo eine Traumtour über die Plamortböden im ehemaligen Grenzgebiet Österreich – Italien auf uns wartete.

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Österreich – Brandenberger Ache, Lammer, äußerer Weißenbach

Am erste Kajakwochenende 2016 machten wir uns auf nach Österreich – zunächst zur Brandenberger Ache. Dort paddelten wir die Pinegger-Strecke und den Unterlauf mit Saugraben.

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Am Abend ging es weiter in Richtung Salzburger Land um die Lammer und den äußeren Weißenbach zu befahren. Schöne Abschnitte warteten auf der oberen Lammer und der Vogelauerklammer auf uns.

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Am Gimbach war unser letzter Tag, den wir mit einer MTB Tour abschlossen.

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Pfingsten 2015 – Comer See

Einige Stunden Fahrt brachten uns an Pfingsten an den Comer See.

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Den ersten Stopp machten wir direkt in Como mit einer kurzen Besichtigungstour. Die abendliche Aussicht auf Como war traumhaft, die Nacht leider etwas laut.

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Am nächsten Morgen packten wir die Bikes aus und starteten Richtung Rifuggio.

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Ein kurzes kaltes Bad am Abend war stets Pflichtprogramm. 🙂 Am nächsten Tag ging es weiter Richtung Lecco. Am Lago die Pusiano machten wir für zwei Tage einen Zwischenstopp um auf das Rifuggio des Monte Cornizzolo zu fahren.

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Den Regentag überbrückten wir mit einer Besichtigungstour in Lecco und genossen die abendliche Sonne beim Klettern direkt am Comer See. Im wahrsten Sinne des Wortes.

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In Varenna ging es die nächsten beiden Tage zum Biken und Klettern. Das nette Örtchen Varenna lockte uns Abends noch zu einem gemütlichen Essen am See an.

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Nachdem die Kletterfelsen in Varenna abgehakt waren fuhren wir ins Hinterland nach Introbbio dem bekannten Klettergebiet. Dort erwartete uns eine Vielfalt an Kletterfelsen und eine kurze nette Biketour. Der Bach zum Baden lockte mit seinen 6° zum abendlichen Waschen an. 🙂

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Die letzten beiden Tage beschlossen wir den restlichen See zu umrunden. Leider hat uns der Norden nicht besonders gut gefallen. Die bisher fehlenden Touristen, Campingplätze und Hotelanlagen tauchten schließlich doch noch auf und so zogen wir weiter Richtung Dongo. Von dort aus starteten wir unsere letzte Biketour hoch zum Rifuggio wo es einen wohlverdienten Kaffee und Kuchen gab.

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Fazit: Wunderschöner See, tolle Kletterfelsen direkt am See und im Hinterland, Biketouren mit tollen Trails, kaum Touristen, jede Menge freie Übernachtungsmöglichkeiten, tolle Städtchen, nette Leute!

Kroatien – Krk, Paklenica, Pula

Den Sommerurlaub verbrachten wir in Kroatien.

DSC08415Hinfahrt: Parkbucht beim Faaker See

Zunächst besuchten wir die Insel Krk, wo wir in Stara Baska einen wunderschönen Campingplatz fanden. Da es auf der Insel sehr voll war besuchten wir lediglich das Städtchen Vrbnik. Mit den kleinen Gässchen und winzigen Restaurants und Bars, ist es unserer Meinung nach das schönste auf der Insel.

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Strand vom Camp Skrila
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Camp Skrila in Stara Baska
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Städtchen Vrbnik
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Nachdem wir uns die ersten drei Tage am Strand und bei einer kleinen Biketour gut erholt hatten ging es mit einem kurzen Zwischenstop in Senj auf der „Strada del Sol“, einer wunderschönen Küstenstraße nach Starigrad Paklenica.

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Burg bei Senj
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Küstenstraße "Strada del sol"

Nach langen Suchen fanden wir den netten Autocamp Jaz direkt am Meer. Von hier konnten wir bequem Klettern und Baden gehen. Das Paklenicatal mit den vielen Sportkletter- und Mehrseillängentouren begeisterte uns so, dass wie die nächsten 8 Tage dort verbrachten. Sogar Winnetou begegneten wir hier. 🙂

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Camp Jaz Starigrad
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Turmruine am Strand
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Strand vom Camp
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Strand Starigrad
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Strand Starigrad
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Nationalpark Paklenica
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Packesel im Paklenica Park
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schönste 5c im Park
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schönste 5c im Park
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schönste 5c im Park
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schönste 5c im Park
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Winnetou auf den Spuren
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Winnetou auf den Spuren
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Winnetou auf den Spuren
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Winnetou auf den Spuren
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Belohnung nach einem anstrengenden Klettertag

Den ersten Regentag beschlossen wir in Zadar zu verbringen. Das Touristenstädtchen war proppe voll aber trotzdem sehenswert.

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Hafen von Zadar
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Gässchen in Zadar
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Hafen von Zadar
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Brücke am Fluss Zrmanja
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Fluss Zrmanja
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Am Fluss Zrmanja
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Am Fluss Zrmanja
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Sonnenuntergang bei Zadar
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unser Obststand der letzten 8 Tage

Nach zwei weiteren Tagen in Starigrad (jedoch am Autocamp Marko, zwecks der großen Schnakenplage am Meer) ging es langsam wieder zurück in Richtung Norden auf die Halbinsel Istrien. Nachdem es schon recht spät war und wir keinen preislich akzeptablen Camp fanden, übernachteten wir in Faszana auf einem Waldparkplatz am Ortsende. Den nächsten Tag starteten wir mit einem Frühstück am Strand mit anschließendem Bad.

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Strand Faszana
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Strand Faszana
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Strand Faszana

Danach ging es in das bekannte Städtchen Pula. Das Wahrzeichen der Stadt, das Amphitheater ist eines der best erhaltensten weltweit.

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Amphietheater von Pula
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Amphietheater von Pula
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Stadtinnere Pula

Nach einem ausgiebigen Stadtbummel suchten wir nach einem geeigneten Badeplatz und wurden dabei Campingplatz Stoja fündig. Da es uns an diesem Platz mit den traumhaften Badebuchten so gut gefiel beschlossen wir noch eine Nacht zu bleiben und fanden eine nette freie Übernachtungsmöglichkeit am „Camp Scout“. 🙂 Das Klippenspringen, Deep Water Soloing, Schnorcheln und Sonnen machten den folgenden Tag perfekt.

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Klippen bei Pula
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Klippen bei Pula
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"Camp Scout"
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Traumbucht bei Pula
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Klippenspringen
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Deep Water Soloing
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Deep Water Soloing

Die letzten beide Urlaubstage verbrachten wir in Rovijne auf dem Autocamp Porton Biondi. Leider konnten wir aufgrund des schlechten Wetters nicht wie geplant klettern gehen. Der Ausflug in das Städtchen Rovijne war jedoch sehr lohnenswert und für uns ein schöner Abschluss des Urlaubs.

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Camp Porton Biondi

Pfingsten 2014

In den beiden Pfingstwochen trainierten wir feste Kajaken.

Doch zunächst genossen wir den herrlichen Ausblick am Königssee.

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An unserem ersten Zwischenstopp im Salzburger Land paddelten wir zunächst an der Saalach den unteren Abschnitt von Au nach Unken.

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Anschließend ging es weiter in Richtung Wildalpen. Nachdem wir die Landschaft und etliche Stunden Fahrt hinter uns hatten kamen wir schließlich in dem kleinen Ort Wildalpen an.

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Die folgenden vier Tage verbrachten wir an einem gemütlichen Campingplatz direkt an der Salza.

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Highligt war die Paradiesschlucht.

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Am 5. Tag ging es dann nach einer kurzfristigen Planänderung nach Slowenien an die Socia.

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Gemeinsam mit den Bischoffs verbrachten wir die nächsten Tage am Camp Lisa.

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Das Essen war kaum zu toppen.

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Am letzten Tag ging es dann noch in Richtung Dolomiten.

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